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| NACHT (Text: Achim Klau · Musik: Achim Klau, Götz v. Sydow) | |||||
| ich hab’ ’nen miesen kleinen job, mit dem ich nicht zufrieden bin denn nach stundenlanger arbeit stand mir nie der sinn schon morgens nach dem aufsteh’n fang’ ich an mit mir zu streiten über all’ die chancen, die man hat und verpasste gelegenheiten ich möchte wieder die hitze spür’n vom ersten kuss, der öffnet alle tür’n und wenn ein neuer tag vom himmel fällt dann sag’, was kostet die nacht und was kostet die welt was hab’ ich schon zu verlier’n was hält mich davon ab, einfach weg zu geh’n das bisschen, das ich brauche, ist schnell gepackt und ich werd’ was besseres finden draußen in der nacht ich kann mich noch gut erinnern, wie es früher war eine ewigkeit dauerte ein jahr heute sind tage kürzer und die stunden zieh’n vorbei und das feuer in den herzen brennt so nebenbei | |||||
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