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| GEGEN DEN WIND (Text + Musik: Achim Klau) | |||||
| in der küche steht der abwasch und im bett da wartest du was erledigt sich als erstes, ohne weh zu tun ich denk’ sehr oft schon mal an früher und was wirklich anders war als heute wo ich knechten muss, um miete zu bezahl’n ein weiter weg und doch ein kurzes stück was vor uns liegt, bringt uns nichts zurück wohin wir gehen oder wer wir sind ob mit dem strom oder gegen den wind ob hochzeit, oder ausstieg, ob reichtum, oder nichts ob buckeln bis zur rente oder körnerbrot für’s glück der eine merkt es niemals und der andere hat’s gecheckt wo immer was zu holen ist, gibt’s einen der’s entdeckt kinder woll’n erwachsen sein und träumen sich ihr glück könn’ nicht wissen, wenn sie älter sind, gibt’s keinen weg zurück viele rennen dann den rest der zeit ihrer jugend hinterher doch außer spuren der erinnerung, gibt’s keine zuflucht mehr | |||||
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